Chinakohl-Salat mit warmen Kartoffeln, Ei und Käferbohnen

Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

Das ist einer meiner liebsten Salate, der auch super als Hauptmahlzeit durchgeht, weil er echt gut satt macht und sowohl Chinakohl wie auch Käferbohnen mega gesund sind. Entgegen der steirischen Gepflogenheit, Salat mit Apfelessig abzumachen, verwende ich auch hier Balsamicoessig, weil es mE noch viel runder im Geschmack wird. Ihr könnt den Chinakohl Salat auch super vorbereiten, weil er nochmal besser wird, wenn er ein bisserl ziehen kann. Dazu passen super überbackene Brote oder Schwarzbrot mit Aufstrichen.

Chinakohl-Salat mit warmen Kartoffeln, Ei und Käferbohnen

Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

Isa
Steirischer Salat mit Chinakohl, Käferbohnen, Erdäpfeln und Kernöl — sättigt richtig und ist gesund obendrauf.
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Gericht Vorspeise
Küche österreichisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 4-5 große Erdäpfel
  • 2-3 halbhart gekochte Eier
  • 1 Zwiebel
  • ½ Chinakohl
  • Ca. 250 g gekochte Käferbohnen (frisch oder aus der Dose)
  • Ca. 3 EL Kernöl
  • Ca. 3 EL Balsamico-Essig
  • Salz, Pfeffer
  • Optional Kürbiskerne

Anleitungen
 

  • Erdäpfel weich kochen, schälen und würfeln
  • Optional Kürbiskerne in einer Pfanne leicht rösten
  • Käferbohnen weich kochen oder ggf. aus der Dose nehmen und abspülen
  • Eier halbhart kochen (ca. 4 ½ Minuten, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch hart gekochte Eier nehmen)
  • Zwiebel fein hacken
  • Chinakohl längs halbieren, in dünne Streifen schneiden und waschen
  • Erdäpfel, Chinakohl, Käferbohnen, Zwiebel in eine Salatschüssel geben
  • Eier würfeln und ebenfalls dazu geben
  • Den Salat mit Kernöl, Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer und einem Schuss Wasser abschmecken. Spart hier mit dem Dressing nicht, weil die Erdäpfel das Dressing recht schnell aufsaugen und wenn ihr zu wenig nehmt, wird der Salat schnell trocken.
  • Abschließend optional mit gerösteten Kürbiskernen dekorieren.
Keyword Chinakohl, Erdäpfel, gesund, Käferbohnen, Kernöl, low carb, österreichisch, Salat, vegetarisch, Vorspeise

Ähnliche Beiträge

  • Erdäpfel-Brie-Gratin

    Ich liebe Gratins und dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist eines, dass euch an kalten Tagen nicht nur super von innen wärmt, sondern mit Sicherheit auch glücklich macht (seelisch, nicht auf der Waage😉). Dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist recht schnell gemacht und eine Geschmacksexplosion – probiert es aus!

  • Protein Power – Erbsenpüree mit gebratenem Halloumi

    Hast du gewusst, dass es rund 250 verschiedene Sorten von Erbsen gibt? Als ich das gehört hatte, musste ich schmunzeln und an die Geschichte von der Prinzessin auf der Erbse denken. Auf welcher Erbsenart lag sie wohl? Du kennst dieses Märchen von Hans Christian Anderesen nicht? Hier kannst du´s nachlesen oder auch deinen Kindern vorlesen (ist aber nicht pädagogisch wertvoll, sei vorgewarnt) 😉

    Aber zurück zum Erbsenpüree und den Erbsen allgemein: sie enthalten, so wie Bohnen und Linsen, biologisch hochwertiges Eiweiß, außerdem viel Calcium und Magnesium und sie haben wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Daher führen sie auch nicht zu einer Blutzuckerspitze und das macht sie äußerst gesund und bekömmlich.

    Das Erbsenpüree mit Haloumi war das Ergebnis meiner Überlegungen, weniger Brot und Kohlenhydrate zu essen 🙂 Und mein Fazit: ja, es ist eine extrem gute Alternative, die super satt macht und echt gut schmeckt! Probier´s aus, es lohnt sich!

  • Radicchio Risotto

    Die meisten Rezepte zielen ja eigentlich auf die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig ab. Bitter kommen eher selten vor und ist auch am wenigsten beliebt. Obwohl das Bittere enorm gesund ist: Bitterstoffe fördern die Durchblutung und die Verdauung, regen den Fettstoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Und hier kommt unser neues Lieblingsrezept zum Zug: das Radicchio Risotto. Radicchio hat A-, B- und C-Vitamine und enthält Kalzium und Kalium. Rundum gesund also! Die Kombination mit dem Risotto ist unschlagbar! Und: das Rezept stammt – wieder einmal – aus Italien, konkret aus Südtirol 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept Bewertung