Milchreis mit Zimt und Schokolade

Milchreis mit Zimt und Schokolade

Gab es in eurer Kindheit auch oft Milchreis mit Zimt und/oder Schokolade? Obwohl ich das als Kind ganz gerne mochte, hab ich Milchreis seit bestimmt über 20 Jahren nicht mehr gegessen 😉 Eingefallen ist mir Milchreis wieder, als ich im Lebensmittelgeschäft auf der Suche nach Reis speziellen Milchreis fand 🙂 Also hab ich mich daran versucht und meinen Freund damit überrascht. Und was soll ich sagen: die geplanten 4 Portionen Milchreis mit Zimt (für mich) und Schokolade (für meinen Freund) waren nach einem Abendessen fast aufgegessen 🙂 Ein kulinarischer Ausflug in die Kindheit, den ich euch gerne als Inspiration weitergebe 🙂

Milchreis mit Zimt und Schokolade

Milchreis mit Zimt und Schokolade

Isa
Cremiger Milchreis mit Vanille, Zimt und Schokoladenflocken — Kindheits-Klassiker, der nach 20 Jahren Pause wiederentdeckt wurde.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Gericht Dessert
Küche österreichisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 1 Liter Milch
  • 250 g Milchreis Milch- oder Rissottoreis
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 3 EL Zucker
  • zum Bestreuen: Zimt, evtl vermischt mit Zucker und/oder Schokoladeflocken

Anleitungen
 

  • Milch in einen Topf geben und Reis einstreuen
  • Salz, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote ebenfalls dazu geben
  • alles kurz aufkochen und laufend umrühren
  • auf niedriger bis mittlerer Stufe für ca. 25 Minuten ganz leicht köcheln lassen und immer wieder umrühren – je mehr Zeit vergeht desto häufiger solltet ihr umrühren
  • Wenn der Reis durch ist die Vanilleschote rausnehmen und den Zucker unterrühren
  • evtl noch zugedeckt ein wenig ziehen lassen – wenn der Milchreis dann aber zu trocken wird ein wenig Milch nochmal vorsichtig dazugeben und gut umrühren
  • vor dem Servieren jede Portion mit Zimt, Zimt-Zucker-Mischung und/oder Schokoladeflocken bestreuen
Keyword Dessert, Kindheit, Milchreis, ohne Backen, österreichisch, Schoko, Schokolade, vegetarisch, Zimt

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    Das war übrigens sehr hilfreich, weil ich die Zitronen Tarte für liebe Kollegen gemacht habe, die glutenfrei essen – und das an einem verregneten Sonntag im Büro! Und ja, unser Meeting verlief sehr energiegeladen und ich bilde mir ein, dass die Tarte einen Beitrag dazu geleistet hat 🙂

    Aber zurück zum Erbsenpüree und den Erbsen allgemein: sie enthalten, so wie Bohnen und Linsen, biologisch hochwertiges Eiweiß, außerdem viel Calcium und Magnesium und sie haben wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Daher führen sie auch nicht zu einer Blutzuckerspitze und das macht sie äußerst gesund und bekömmlich.

    Das Erbsenpüree mit Haloumi war das Ergebnis meiner Überlegungen, weniger Brot und Kohlenhydrate zu essen 🙂 Und mein Fazit: ja, es ist eine extrem gute Alternative, die super satt macht und echt gut schmeckt! Probier´s aus, es lohnt sich!

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