Erdäpfel-Brie-Gratin

Erdäpfel-Brie-Gratin

Ich liebe Gratins und dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist eines, dass euch an kalten Tagen nicht nur super von innen wärmt, sondern mit Sicherheit auch glücklich macht (seelisch, nicht auf der Waage😉). Dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist recht schnell gemacht und eine Geschmacksexplosion – probiert es aus!

Erdäpfel-Brie-Gratin

Erdäpfel-Brie-Gratin

Isa
Erdäpfel-Brie-Gratin mit Walnüssen — wärmt von innen, macht seelisch glücklich, auf der Waage weniger. An kalten Tagen unschlagbar.
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 15 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche österreichisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 3 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 g Walnusskerne
  • 1 kg Erdäpfel festkochend
  • 300 g Creme fraiche
  • 200 ml Milch
  • Muskatnuss
  • 200 g Brie

Anleitungen
 

  • Zwiebel in Scheiben schneiden
  • Knoblauch fein hacken
  • Nüsse in grobe Stücke hacken
  • Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin langsam (!) anbraten
  • Erdäpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden
  • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
  • Creme fraiche, Milch, Knoblauch, Muskat, Salz und Pfeffer miteinander verquirlen
  • Brie in Scheiben schneiden
  • Gratinform mit Butter bestreichen
  • Eine Schicht Erdäpfelscheiben
  • Eine Schicht Zwiebel
  • Etwas salzen und pfeffern
  • Eine Schicht Brie
  • Etwas von der Milchmischung
  • Ich mache üblicherweise 3 Schichten und schließe die oberste mit Zwiebel ab – ihr könnt – je nach Größe eurer Gratinform – auch 2 Schichten einplanen
  • Abschließend noch die gehackten Nüsse darauf verstreuen
  • Im Backrohr auf der unteren Schiene für ca. 50-60 Minuten backen und anschließend – optional mit Salat – genießen😊
Keyword Brie, Erdäpfel, Gratin, Hauptgericht, österreichisch, vegetarisch

Ähnliche Beiträge

  • Protein Power – Erbsenpüree mit gebratenem Halloumi

    Hast du gewusst, dass es rund 250 verschiedene Sorten von Erbsen gibt? Als ich das gehört hatte, musste ich schmunzeln und an die Geschichte von der Prinzessin auf der Erbse denken. Auf welcher Erbsenart lag sie wohl? Du kennst dieses Märchen von Hans Christian Anderesen nicht? Hier kannst du´s nachlesen oder auch deinen Kindern vorlesen (ist aber nicht pädagogisch wertvoll, sei vorgewarnt) 😉

    Aber zurück zum Erbsenpüree und den Erbsen allgemein: sie enthalten, so wie Bohnen und Linsen, biologisch hochwertiges Eiweiß, außerdem viel Calcium und Magnesium und sie haben wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Daher führen sie auch nicht zu einer Blutzuckerspitze und das macht sie äußerst gesund und bekömmlich.

    Das Erbsenpüree mit Haloumi war das Ergebnis meiner Überlegungen, weniger Brot und Kohlenhydrate zu essen 🙂 Und mein Fazit: ja, es ist eine extrem gute Alternative, die super satt macht und echt gut schmeckt! Probier´s aus, es lohnt sich!

  • gesunde Frühstück – Cookies

    Ich mag die gesunde Experimentierküche der Wölkchenbäckerei sehr und hab mich mal wieder an ein Rezept gewagt, nämlich die Frühstück – Cookies. Mein Rezept hier ist ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten aus dem Original verfügbar hatte, aber insbesondere die pürierte Banane macht es zu einem wahren Frühstückstraum. Zwar finde ich, dass die Eingrenzung auf´s Frühstück den Cookies nicht gerecht wird, aber sie geben morgens einfach echt durch die Haferflocken, den Chiasamen, Joghurt, Banane und Zimt die volle gesunde Power. Der Kokosblütenzucker kann auch durch anderen Zucker ersetzt werden, aber nachdem er malzig und karamellig schmeckt, finde ich passt er hier gut.

  • Olivenaufstrich

    Diesen Aufstrich hab ich ewig nicht mehr gemacht und viel mir heute wieder ein – es geht ur schnell, selbst wenn ihr das Brot dazu selber bäckt und schmeckt enorm gut! Der Olivenaufstrich bietet sich auch als Antipasti bei einer Grillparty an – ihr werdet viel Freude damit haben!

  • Spaghetti Carbonara – das Original

    Bei der Carbonara halten sich viele Mythen rund um´s Rezept und die Herkunft. Ist es eine traditionelle römische Pasta oder entstand sie doch erst im 2. Weltkrieg? Doch vor allem die Zutaten sind viel diskutiert: Sahne ja oder nein? Zwiebel ja oder nein?

    Hier findet ihr nun das Rezept Spaghetti Carbonara – das Original, wie es in Italien typischerweise gemacht wird: ohne Zwiebel, natürlich ohne Sahne und mit Guanciale (in Italien streitet man sich aber auch häufig, ob nicht doch Pancetta verwendet werden sollte…)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept Bewertung