Riebel mit Apfelmus

Wir sind ein Binnen-Migrationshaushalt und finden immer wieder Spezialitäten aus unseren Heimatbundesländern, die dem anderen gänzlich unbekannt waren. So erging es mir mit dem Riebel, einer Vorarlberger Frühstücksspezialität, die als DIE Stärkung vor einem harten Tag gilt : -) Den Riebelmais bekommt ihr übrigens online oder in Vorarlberger Spezialitätengeschäften:-)

Riebel mit Apfelmus

Isa
Vorarlberger Riebel mit selbstgemachtem Apfelmus — Spezialität aus dem Westen, im binnenmigrierten Haushalt eine Entdeckung.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Ruhezeit 8 Stunden
Gesamtzeit 8 Stunden 40 Minuten
Gericht Dessert
Küche österreichisch
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 300 g Riebelmais
  • 300 ml Milch
  • 300 ml Wasser
  • 2x 1 EL Butter
  • 1 TL Salz

Apfelmus

  • ½ Zitrone
  • 1 kg Äpfel
  • 2 Vanilleschoten
  • 2 Zimtstangen
  • 2 EL Zucker
  • 80 ml Wasser

Anleitungen
 

  • Milch und Wasser zum Kochen bringen
  • Salz und 1 EL Butter dazu geben und umrühren
  • Den Riebelmais einrühren bis ein dickflüssiger Brei entsteht
  • Vom Herd nehmen und zugedeckt aufquellen lassen – je länger, desto besser, gerne auch über Nacht im Kühlschrank
  • Eine Pfanne erhitzen, 1 EL Butter dazu geben
  • Den Riebel in die Pfanne geben und immer wieder zerstoßen, wenden und rösten bis alles goldbraun aussieht
  • Nachdem der Riebel beim Anrichten noch gezuckert wird, könnt ihr ihn vorab in der Pfann auch noch ein wenig karamellisieren: Den Riebel in der Pfanne an den Rand schieben, eine ganz dünne Zuckerschicht ausstreuen, warten bis der Zucker karamellisiert und den Riebel dann damit vermischen
  • Angerichtet wird der Riebel mit Apfelmus – hier auch dazu das Rezept:
  • Zitrone auspressen
  • Äpfel schälen, würfeln und mit Zitronensaft vermischen
  • Wasser mit dem Mark der Vanilleschoten, den Schoten, Zucker und Zimtstangen zum Kochen bringen
  • Äpfel dazu geben und ca. 20 Minuten köcheln lassen
  • Vanilleschoten und Zimtstangen entfernen
  • Verschließbare und luftdichte Gläser mit sehr heißem Wasser ausspülen
  • Das Apfelgemisch mit dem Pürierstab zerkleinern und in die Gläser abfüllen
Keyword Dessert, gesund, ohne Backen, österreichisch, Riebel, snack to go, Stärkung, süß, vegetarisch, Vorarlberg

Ähnliche Beiträge

  • Eierlikörkuchen

    Nun hab ich endlich meine Lieblings-Kuchenform mit einem meiner Lieblingskuchen verbunden – die Backform hab ich übrigens aus einem Laden in Triest, der für alle Bäcker*innen unter uns ein echtes Wunderland ist. Und wenn wir schon bei Italien sind: italienischer Eierlikör schmeckt exquisit, den kann ich euch auch wirklich sehr empfehlen 🙂 Aber zurück zum Eierlikörkuchen: er ist flaumig, saftig, nicht allzu süß und ein wahrer Genuss – try it!

  • glutenfrei & low carb – die Zitronen Tarte

    Hast du gewusst, dass es rund 250 Du hast auch so Lust auf Frühling/Sommer, den Duft von Zitronen, strahlende Sonne und das Gefühl von Urlaub?

    Take it – die Zitronen Tarte ist deine kulinarische Chance auf genau dieses Gefühl. Sie ist leicht, cremig, duftet nach Urlaub und Entspannung, nach Genuss und Freude.

    Du hast auch so Lust auf Frühling/Sommer, den Duft von Zitronen, strahlende Sonne und das Gefühl von Urlaub?

    Take it – die Zitronen Tarte ist deine kulinarische Chance auf genau dieses Gefühl. Sie ist leicht, cremig, duftet nach Urlaub und Entspannung, nach Genuss und Freude.

    Das war übrigens sehr hilfreich, weil ich die Zitronen Tarte für liebe Kollegen gemacht habe, die glutenfrei essen – und das an einem verregneten Sonntag im Büro! Und ja, unser Meeting verlief sehr energiegeladen und ich bilde mir ein, dass die Tarte einen Beitrag dazu geleistet hat 🙂

    Aber zurück zum Erbsenpüree und den Erbsen allgemein: sie enthalten, so wie Bohnen und Linsen, biologisch hochwertiges Eiweiß, außerdem viel Calcium und Magnesium und sie haben wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Daher führen sie auch nicht zu einer Blutzuckerspitze und das macht sie äußerst gesund und bekömmlich.

    Das Erbsenpüree mit Haloumi war das Ergebnis meiner Überlegungen, weniger Brot und Kohlenhydrate zu essen 🙂 Und mein Fazit: ja, es ist eine extrem gute Alternative, die super satt macht und echt gut schmeckt! Probier´s aus, es lohnt sich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept Bewertung